berlin _ 327 _ Floating University

Auf der Suche nach dem, was BERLIN an neuen Formaten von Urbanen Begegnungs-, Arbeits-, Lern- und Lebensräumen zu bieten hat, kann ich mir natürlich einen Besuch der Floating University nicht entgehen lassen.

Einen konkreten Anlass dazu gab es auch: die Einladug zu der Performance Sol eau – Performance, von Dina Sennhauser. Sie präsentierte ihr im Rahmen des Studiums erarbeitetes Solo „Sol eau“ in dem Gewässer der Floating University.

(es) Buscando todo aquello que BERLIN en materia de nuevos formatos de espacios urbanos de convivencia, encuentro, intercambio, aprendizaje y trabajo naturalmente no puedo no visitar la Floating University, además si existe un motivo concreto, como en este caso: la invitación a la performance de una compañera de trabajo de Juanjo: Dina Sennhauser.

003Ansicht der Floating University vom Zugangssteg

(de) Also, was die University betrifft, muss ich sicherlich noch einmal wiederkommen und mir auch die Website genau anschauen. Auf dem ersten Blick fand ich diese etwas verwirrend, aber das mag an mir und meinen Sehgewohnheiten liegen. Vor Ort allerdings hat mir die gesamte Konstruktion und auch die Atmosphäre sehr gut gefallen. Eben so gut, dass man Lust hat, sich weiter mit diesem Projekt auseinander zu setzen.

(es) Bueno, por lo que se refiere a la Universidad Flotante, creo que merece una segunda visita y, sobre todo, una lectura un poco más detenida de la página web. A primera visa me parecía ésta un poco confusa, pero puede que se debe a mis hábitos de lectura. In situ, sin embargo, me ha encantado la construcción en su conjunto y el ambiente. Tanto, que supongo que aprovecharé la última semana „abierta al público“, del 31.08.2018 al 15.09.2018, para volver.

Toiletteninsel / Sonnenterrase / Ruhewanne

Auf der Website kann man Folgendes lesen: Von Mai bis September 2018 startet raumlaborberlin ein innerstädtisches Offshore-Labor für Visionen urbaner Praxis. Mit zahlreichen Partner_innen verfolgen wir ein Experiment zum gemeinsamen Lernen und Vernetzen. Ein Versuchsaufbau zum Hinterfragen städtischer Routinen – die Floating University Berlin.

In einem generischen Bauwerk im fast vergessenen Regenrückhaltebecken neben dem ehemaligen Flughafen Tempelhof kommen Studierende und Wissenschaftlerinnen von mehr als 20 internationalen Universitäten, Künstler aus der ganzen Welt, lokale Experten, Architektinnen, Musikerinnen und Tänzer zusammen, um das alltägliche urbane Leben zu untersuchen und Vorschläge zur Neuorganisation zu formulieren. Auf dem Territorium rund um das Becken sucht die Floating University nach einem visionären Blick in eine ungewisse Zukunft.

Studierende und Lehrende aus Berlin, Europa und anderswo bauen gemeinsam ihren Campus: Lernräume und Werkstätten, ein Auditorium und einen Laborturm mit einem performativen Wasserfiltrationssystem, eine diskursive Küche, eine Bar als Protestgenerator und eine Fastfoodplantage. Wir schaffen einen Ort, um neue Unterrichtsformen auszuprobieren, wo transdisziplinäre Teams und unterschiedliche Positionen zusammenkommen, um die richtigen Fragen an die Stadt zu stellen.

Während drei öffentlicher Wochen im Mai, Juli und September, den so genannten Open Weeks, laden wir die interessierte Öffentlichkeit ein, das Becken und den Campus der Floating University kennenzulernen und an Workshops, Vorträgen, Seminaren, Gesprächen, Konzerten und Performances teilzunehmen.

Vom 31.08.2018 bis 15.09.2018 gibt es die letzte „Open Week“. Wer also neugierig ist, sollte sich einen dieser Tage für einen Besuch reservieren.

Alternative Wasserkreisläufe

Wasser, Energie, Nachhaltigkeit, sind natürlich auch hier einige der Themen, die aufgegriffen werden. Und auch hier sind Essen und Trinken ein wunderbares Mittel, um zusammen zu kommen.

Und die Kunst.

Hier einige Schnappschüsse von Dina Sennhauser, während ihrer Performance Sol eau – Performance:

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