berlin _ 302

(de) Jetzt, wo die TAB2018 vorbei ist, die Teppiche wieder im Regal liegen (leider alle 🙂 ) und nur die Zeit zeigen wird, ob eins der ausgestreuten Samenkörner Früchte bringt, wird langsam  der Kopf wieder frei für andere Dinge. Und dann taucht natürlich SOFORT das KUKUmobil auf.

(es) Ahora que la feria textil TAB 2018 ha acabado, los tapices vuelven a ocupar su sitio en la estantería (todos – desafortunadamente) y solo el tiempo dirá, si alguna de las semillas que se sembraron puede llegar a dar frutos, recupero espacio mental para otras cosas. Y claro que el KUKUmobil en seguida aparece.

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Vor einigen Wochen schon habe ich ein paar Fotos bekommen von einer Bekanntschaft aus der virtuellen Welt. Susanne denkt immer an das KUKUmobil, wenn sie etwas sieht, was passen könnte. Und was sie mir schickte, ist so charmant, dass ich es gerne passend machen würde:

Hace unas semanas una amistad del mundo virtual me mandó una serie de fotos. Susanne siempre se acuerda del KUKUmobil cuando ve algo de lo que cree que puede encajar. Y lo que me ha mandado es tan encantador, que me gustaría hacerlo encajar, sí o sí:

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Estoy totalmente enamorado. No es lo que pensé para el KUKUmobil cuando comencé a concebir la idea, pero cada vez que lo miro, me veo dentro, delante del telar, tejiendo un tapiz sobre nosotros, sobre Europa, sobre la Renta Básica, sobre la artesanía, el arte y las artes aplicadas unidas bajo el concepto de prácticas culturales y tirando todos de la cuerda en la misma dirección para evitar que desaparezcan.

Ich hab mich total verliebt in diesen Anhänger. Keine Ahnung, was er mal war (*), hab auch nie vorher etwas Vergleichbares gesehen. So transparent und passend für mein Projekt, obwohl er ganz anders ist, als das KUKUmobil, das ich mir gedacht habe, als ich anfing, darüber nachzudenken, wie es denn aussehen sollte. Aber jedes mal wenn ich das Foto ansehe, dann sehe ich mich drin sitzen, vor meinem Webstuhl, und die Bilderfolge webend, die erzählt, über uns, über Europa, über das Bedingungslose Grundeinkommen, über Kunst, Kunsthandwerk und Angewandte Kunst vereint unter dem Konzept der Kulturpraxis und an einem Strick ziehend (und in die gleiche Richtung), um das Aussterben all dieser Praktiken zu verhindern.

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Die Sache ist: er steht in Süddeutschland seit einiger Zeit „in Rente“. Müsste fahrtüchig gemacht und angemeldet, dann nach Berlin gebracht werden. Hier müsste man irgendwo einen Stellplatz finden und dann damit beginnen, ihn für das Projekt flott zu machen.

La cosa es que: Está en el Sur de Alemania, y lleva un tiempo „jubilado“. Habría que revisar y arreglarlo y luego traerlo a Berlin. Y claro, aquí en Berlin habría que encontrar un sitio donde estacionarlo y poder arreglarlo para el proyecto.

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Wenn also jemand eine Idee hat WIE das alles über die Bühne gehen könnte, oder helfen kann, vielleicht auch weitererzählen, rumfragen oder empfehlen kann, dann wär es echt toll, wenn er oder sie sich mit mir in Verbindung setzen würde. Ihr wisst, ihr erreicht  mich über den  Blog, oder Facebook, oder die Mail: puentetomapeople@gmail.com

Ich denke, das könnte ein toller KUKUmobil werden.

Así que si alguien de vosotros tiene una idea CÓMO todo ello se puede hacer, o si puede ayudar en alguna de estas cosas, si acaso puede comentarlo por ahí, puede preguntar entre amigos y conocidos o recomendarlo, sería estupendo. Sabéis que me encontráis a través del blog, de facebook y del correo-e: puentetomapeople@gmail.com

Creo que podría convertirse un KUKUmobil estupendo.

(*) Susanne hat mir gerade geschrieben, dass es ein Geschirrspülanhänger war. Also ich kenne so etwas gar nicht, hab auch nie etwas vergleichbares gesehen, aber er gibt sie tatsächlich, die Spülmobile, aber keins ist so charmant wie dieses. 😉

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2 Antworten zu berlin _ 302

  1. Tatiana schreibt:

    Mucho ánimo con tanta faena. Estoy demasiado lejos para echarte una mano… pero sabes que cuentas con mis mejores deseos. Un abrazo largoooo y entrañable. Para todos.

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