nach strich und faden _ 015

Nun ist sie eröffnet, die Ausstellung. Seit vergangenen Donnerstag. DANKE allen, die bei der Eröffnung dabei waren, DANKE an alle guten Geister, die für ihr Zustandekommen mitverantwortlich sind, sowohl in Spanien als auch in Berlin.

Frau Roggenhofer, Herr Benn und Andrea Milde, bei der Eröffnung der Ausstellung „Nach Strich und Faden“, Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner, Prenzlauer Allee 227/228.

DANKE an die VHS Pankow, konkret an ihre Direktorin Frau Roggenhofer, und an den Bezirksbürgermeister Herrn Benn, für ihr Kommen, ihre Worte zur Ausstellungseröffnung, und ihr aufmerksames Ohr bei der ersten Führung.

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Frau Eifler bei der Ausstellungseröffnung. Foto: Mit freundlicher Genehmigung von ©Jana Siedentopf

DANKE auch, und vor allen anderen, an Frau Eifler, die Verantwortliche der Kulturabteilung der VHS Pankow, für ihr Vertrauen in mich und meine Kunst.

Sie war es, die über das reine Interesse an einer Eingliederung der Bildwirkerei in das Kursangebot der VHS ab Februar 2018 hinaus, die Gelegenheit beim Schopf gepackt und Raum und Inhalt zusammengebracht hat, und somit auch der Synergie zwischen den drei Institutionen, die im Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner zusammenspielen, einen weiteren Handlungsraum verschafft hat.

Momente der Führung im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung  „Nach Strich und Faden“. Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner. Prenzlauer Allee 227/228.
Fotos: Mit freundlicher Genehmigung von ©Maja Peltzer

Und mein DANK auch schon vorweg an alle, die jetzt, wo die Ausstellung steht, wo Raum und Inhalt zusammen passen, wo die Bildwirkereien bereit sind, ihre Geschichte zu erzählen, etwas Zeit investieren und sie weiterempfehlen, von Mund zu Ohr, vom Blog zum Fb, vom Twitter zur WhatsApp, im Gespräch beim Bier oder Wein, Tee oder Kaffee.

Viele von euch sind länger hier als wir, und ihr wisst zur Genüge, wie wichtig es ist, in einer Stadt wie Berlin, in der viele Kunstschaffende viel Kunst schaffen und auf vielen Veranstaltungen zeigen, auf eure Hilfe rechnen zu können. Dafür möchte ich euch ganz besonders danken.

Nach Strich und Faden

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Wir haben uns vorgenommen, diese erste Gelegenheit auf berliner Boden nach Strich und Faden zu nutzen. Daher möchten wir euch daran erinnern, dass es drei kostenlose Führungen gibt, die unter der Woche stattfinden, und für die es keiner Anmeldung bedarf:

Am Do. den 14.09 und am darauffolgenden Donnerstag, den 21.09. werde ich um 18 Uhr durch die Ausstellung führen, und am 28.09 um 11 Uhr, für all diejenigen, die es nachmittags nicht einrichten können.

Ausserdem haben wir uns, unter anderem aufgrund der Gespräche während der Ausstellungseröffnung, überlegt, dass es interessant wäre, auch die Wochenenden nach Strich und Faden zu nutzen.

DESHALB, und das erzählt bitte weiter, möchten wir sowohl am Sonntag den 17.09, als auch am Sonntag den 24.09. zu einer Matinée einladen.

Ab 12 Uhr werden wir die Ausstellung persönlich begleiten und über die Inhalte der Teppiche hinaus für etwas spanisches Ambiente sorgen. Ausserdem möchte ich die Gelegenheit nutzen und alle Interessierten einladen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Hier ein Vorschlag:

Sonntag, 17.09.17:  Zeit ist Geld!? Wie steht es um das Kunsthandwerk?

Ist es vom Aussterben bedroht? Braucht es also Schutz? Und wie kann der aussehen? Wie kann unsere Gesellschaft all denen helfen, die den Faden weiterspinnen, die traditionelles Kunsthandwerk bewahren, damit es kommenden Generationen zur Vefügung steht? Die dem Druck von Wettbewerb, der Wegwerfphilosophie und der Massenproduktion widerstehen und ein anderes Modell verteidigen, in dem die Lagsamkeit kein Makel sondern eine Tugen ist?

Sonntag, 24.09.17: Malerei, Weberei, Wirkerei. Kunst, Kunsthandwerk, Handwerk.

Wie verwand und wie verschieden sind die Malerei und die Bildwirkerei? Durch das Vergleichen der unterschiedlichen Vorgehensweisen gewinnen wir ein besseres Verständnis der Eigenheiten einer jeden Disziplin. Und vielleicht ergibt sich auch ein Gespräch über den Sinn oder Unsinn der Unterteilungen von KUNST_KUNSTHANDWERK-HANDWERK. Begrenzen, eingrenzen, ausgrenzen? Was halten wir davon?

 

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