cuerpo – carne – alma // körper – fleisch – seele

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En Burgos. Monasterio de San Juan. Reconozco que no lo conocía. Bueno, habíamos aparcado varias veces cerca del edificio, pero nunca me había acercado ni a la valla, ni al patio, ni habíamos visitado el museo de Marceliano Santa María. Y lo pero: hoy tampóco lo he hecho. No por falta de ganas y curiosidad, sino por falta de tiempo. Hoy tocaba llevar el tapiz y ayudar en el montaje, si hacía falta.

 

In Burgos. Kloster San Juan. Ich muss zugeben, dass ich das Gebäude nicht kannte. Wir hatten zwar manchmal in der Nähe geparkt, aber ich war nie zum Zaun gegangen um durchzuschauen, nie in den Innenhof, nie ins Museum von Marceliano Santa María. Und was noch schlimmer ist: ich hab es auch heute nicht besucht. Aus Zeitmangel, nicht etwas weil mir Lust oder Neugier fehlten. Heute war der Teppich abzuliefern und, wenn nötig, beim Aufbau mitzuhelfen.

 

Dem war aber nicht so. Es ist schon toll, wenn man an den Ausstellungsort kommt, und die Arbeiten schon ausgepackt darauf warten aufgehängt zu werden, wenn die Stellwände makellos gestrichen an ihrem Platz stehen, wenn das Personal darauf wartet, dir hilfreich zur Hand gehen zu können. Ich denke, dass Massimiliano, unser Ausstellungs-Kommisar, allen Grund hatte zufrieden zu sein. Ich weiss, oft ist diese Hilfsbereitschaft nur darauf zurückzuführen, dass man verhindern will, dass jeder seine Nägel, Reisszwecken, Dübel und Schrauben, seine Klebmasse und Tesafilm da hinsetzt, wo es ihm passt, und diese -wie gesagt- makellosen Stellwände in ein Chaos von ausstellungsspuren verwandelt. Trotzdem ist die Hilfsbereitschaft sehr willkommen.

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No la hacía. Es un gustazo cuando llegas a un sitio, la obra ya está desembalada, los paneles colocaditos, el personal dispuesto a ayudarte. Creo que Massimiliano, nuestro comisario, podía estar contento. Ya sé que esta ayuda muchas veces es para evitar males mayores, como que cada cual ponga clavos, clavitos, chinchetas, tacos y masilla de pegar donde le apetezca y el conjunto de las intervenciones  convierta los soportes en un mar de huellas expositivas…. Pero se agradece igual.

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Cada montaje de exposición es un pequeño desafio. Cuando es individual, te tienes que pelear contigo mismo y con tus obras. cuando es colectiva, tienes que respetar al máximo y por igual  la obra de los participantes, hacer que luzca, que entablen diálogo, que se crea tensión puntual, que exista armonía global en la apariencia.

 

 

Jeder Ausstellungsaufbau ist eine kleine Herausforderung. Wenn es eine Einzelausstellung ist, muss man sich mit sich selbst und seinen eigenen Arbeiten rumschlagen. Wenn es eine Gemeinschaftsausstellung ist, muss man allen gerecht werden, dafür sorgen, dass sie gut zur Geltung komen, miteinander „ins Gespräch“ kommen, kleine spannungsräume schaffen und auf eine Harmonie in der Gesamtansicht achten.

 

Cada sala tiene sus limitaciones y sus ventajas: la luz natural y artificial, la arquitectura del espacio y los elementos expositivos, la calefacción, las corrientes, las zonas de paso, el tipo de suelo, el color de las paredes……… Mañana veremos todo colocado, como por arte de mágia. Gracias Massimiliano.

 Inauguración:
Viernes, 4.02.2011 en el Monasterio de San Juan, Burgos;
a las 20.00 horas, con una performance
de Massimiliano Tonelli

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Jeder Ausstellungsraum hat seine Grenzen und seine Vorteile:  natürliche und/ oder  künstliche Beleuchtung, die Innenarchitektur und die Ausstellungselemente, die Heizung, die Zugluft, die Durchgangszonen, die Art des Bodenbelags, die Farbe der Wánde….. Morgen muss und wird alles hängen, wie von Zauberhand. Danke Massimiliano.

Ausstellungseröffnung:
Freitag, 4.02.2011, Kloster San Juan, Burgos;
um 20:00 Uhr, mit einer Performance
von Massimiliano Tonelli.

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2 Antworten zu cuerpo – carne – alma // körper – fleisch – seele

  1. dianalaurencich schreibt:

    a ver..dejame calcular…las ocho de ahí, son las cuatro aquí…con el calor que hace seguro que me pilla durmiendo la siesta, o sea que soñaré que estoy ahí para brindar con y por vos!

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