irgendwann werd ich mal nach Andorra fahren // algún día iré a Andorra (2)

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El sábado, antes de hacer mi aportación a las „Jornadas Textiles“, hicimos un poco de turismo cultural y nos bajamos hasta San Julià de Lòria para ver en el Museo del Tabaco una exposición de Niki de Saint Phalle. El museo es pequeñito, así que la exposición lo fue también: algunos grabados, algunas esculturas de pequeño formato, modelos para el Jardín del Tarot….. y sobre todo un video muy bueno que recorría la vida artística y sentimental de esta artista, que me ha recordado sus pinturas „Tiros“. Al salir tuve más la sensación de haber ido al cine que a ver una exposición.

Am Samstag, vor meinem Beitrag zu den „Textilen Tagen“, hatten wir Zeit um etwas Kulturtourismus zu machen, also fuhren wir nach San Julià de Lòria, um uns im Tabakmuseum eine Ausstellung von Niki de Sait Phalle anzusehen. Das Museum ist nicht besonders gross, und so war auch die Ausstellung: einige Drucke, einige kleine Figuren die für den Tarotgarten Modell gestanden haben…. und vor allem ein ausgezeichneter Film über das Leben und Schaffen dieser Künstlerin, das mir die Schiessbilder wieder ins Gedächtnis gerufen hat. Als der Besuch beendet war hatte ich eher das Gefühl im Kino gewesen zu sein, als in einer Ausstellung.

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Deckblatt des Katalogs zur Ausstellung „Die Freude am Leben“ im Tabakmuseum, San Julià de Lòria, Andorra

Portada del catálogo de la exposición „Alegría de Vivir“ en el Museu del Tabac, San Julià de Lòria, Andorra

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Aus dem Katalog, Seite 9: Niki schiesst mit einem Gewehr vom Kaliber 22 auf Impasse Ronsin, Paris 1961. Harry Shunk

Del catálogo, página 9: Niki dispara un rifle del calibre 22 a Impasse Ronsin, Paris 1961. Harry Shunk

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Hier drei Links:  zur Niki-de-Saint-Phalle-Stiftung, zum Tarotgarten und zu einer Hausarbeit von Linda Schwarzl

Aquí dos enlaces: a la página de la „Fundación Niki de Saint Phalle“ y a la página del „Jardín del Tarot“

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Después de la comida sí que empezó a cundir el pánico en los pasillos de mi aparato digestivo. Me cuesta hablar en público (aunque cada vez menos) y todavía más desde un escenario en una sala inmensa con filas y más filas de asientos…… pero a veces hay que hacerlo. Sobre todo cuando pensamos que la causa es buena. Así que ahí iba yo una hora antes a hacer los últimos arreglos con el técnico del ayuntamiento y a esperar a que, poco a poco, se llenasen estas filas de asientos que se perdían en la penumbra de la inmensa sala…..

Nach dem Mittagessen machte sich dann doch die Nervosität in mir breit. Ich rede nicht gerne vor einem grossen Publikum (wenn ich mich auch langsam daran gewöhne), und noch weniger allein auf einer grossen Bühne in einem riesigen Saal mit unzähligen Sitzreihen, die sich im Halbdunkeln verlieren….. aber manchmal muss es einfach sein. Vor allem dann, wenn es zu einem guten Zweck ist. So machte ich mich also eine Stunde vor Vortragsbeginn auf den Weg zum Auditorium, um mit dem Techniker die letzten Details abzustimmen und darauf zu hoffen, dass sich die Stuhlreihen langsam aber sicher füllen würden.

 

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