der nachtrag // el añadido

Ya estoy de vuelta, la traducción está entregada y mientras estaba mirando por la ventana buscando entre los copos de pelusa de chopo las palabras que me faltaban para terminarla, me acordé de dónde podían estar las fotos de la excursión al Tobazo de este invierno. Así que antes de seguir con la del sábado, dejádme que las suba, que luego se me olvida y ahora queda curioso al poder compararlos directamente. Naturaleza en estado puro, siempre cambiante, siempre maravillosa, en la grande y en lo pequeño….. Ya sabéis: sólo hacen falta tiempo y una mirada para verlo….

Da bin ich wieder. Die Übersetzung ist abgeschickt und während ich aus dem Fenster schaute und auf der Suche nach den  Wörtern, die mir für die Übersetzung fehlten, dem Flug der Pappelflaumflocken folgte, ist mir auch eingefallen, wo die Fotos sein könnten, die ich im Winter vom Tobazo gemacht habe. Bevor ich den Faden vom Samstag wieder aufnehme, lasst mich die Fotos hier enfügen, sonst vergess ich es, und ich finde hier passen sie gerade gut hin, als direkter Vergleich. Natur pur: immer anders, immer gleich bezaubernd, im Grossen wie im Kleinen….. Wie gesagt: man muss nur Zeit haben, einen Sinn fürs Beschauliche, und einen Blick für beides……

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Más imágenes en el camino de subida a la surgencia, que empieza amigable en ligero ascenso, hasta que llega un punto en el que el agua ocupa los mejores caminos y hay que ir buscando el sendero más alejado a la cascada o saltar de piedra en isleta. Cuidado siempre hay que tener, en invierno porque el tapiz de musgo húmedo convierte el camino en una pista de patinaje, y en verano, porque la mata de espinosos arbustos cerrierra el camino y dificulta el transitar por ellos. Para quien va con chicos menudos, que se lleven pantalones largos para protegerse un poco.

Weitere Eindrücke auf dem Weg zur Quelle, der einladend beginnt, bis er einen Punkt erreicht, an dem das herunterbrausende Wasser die besten Wege für sich beansprucht und nur die Wahl bleibt, einen Weg in einiger Entfernung des Wasserfalls zu suchen, oder von Steinchen zu Inselchen zu hüpfen. Vorsicht ist dabei immer angebracht, im Winter, weil der feuchte Moosteppich den Weg glitschig macht und man leicht ausrutschen kann, im Sommer, weil das Dornengestrüpp die schmalen Trampelpfade überwuhert und ihr Begehen recht schwierig macht. Wer mit kleinen Leuten unterwegs ist, sollte ihnen unbedingt lange Hosen anziehen, um sich vor den Dornen zu schützen.

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Etwas Kleines auf dem Weg nach oben: eine wunderbare Eislocke am Rand des Wasserfalls. Sieht eher aus wie ein Mineral.

Algo pequeño en el camino hacia arriba: un rizo helado en el borde de la cascada. Más que hielo parece un mineral.

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Cuando llegamos arriba, nos encontramos con una curiosa construcción humana abandonada desde hace bastante tiempo, pero aún en buen estado: una especie de piscinas que, supongo, servían para recoger y almacenar el agua en invierno para tenerlo disponible como agua de regadio en la epoca de escasas precipitaciones.

Oben angekommen, stossen wir auf eine eigenartige Konstruktion, die wohl schon  seit etlichen Jahren oder jahrzehnten nicht mehr benutzt wird, sich aber immer noch in relativ gutem Zustand befindet: eine Art Wasserbecken, die, so vermute ich, früher das Schmelz- und Regenwasser in den Wintermonaten aufgefangen und gestaut haben, um im Sommer damit die Felder zu bewässern.

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